Robert Engelmann (CDU) im GCN-Podcast

Shownotes

Unser Werbepartner für diese Folge ist Firma Busemann& Schremmer aus Berenbostel

Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.

00:00:27: von Hier spricht Gabsen.

00:00:29: Heute im Vorfeld der Kommunalweihe, im September Stellen wir euch die Kandidaten und Kandidatinnen für das Bürgermeisteramt nach und nach vor.

00:00:38: Wir haben insgesamt sechs Kandidatten, heute bei uns zu Gast Robert Engelmann.

00:00:42: Schönen guten Tag!

00:00:43: Schön dass Sie da sind.

00:00:44: Robert Englmann geht ins Rennen für die CDU.

00:00:46: Gabsen kommt aus Basinghausen.

00:00:50: Und jetzt frage ich doch einfach mal wer sind sie?

00:00:53: Herr Engelman erzählen Sie doch einfach Mal.

00:00:56: Also, ich bin Robert Engelmann.

00:00:57: Ich bin viervierzig Jahre alt, Familienvater.

00:00:59: Ich habe drei Kinder wirklich alle Altersgruppen dabei von fünf Jahren, neun Jahre und dreizehn Jahre.

00:01:05: Bin verheiratet, bin in Basinghausen selbst Sozialdezernent.

00:01:09: Das heißt, ich war tatsächlich schon Teil des Verwaltungsvorstandes und insofern ist auch die Funktion für was sich quasi mich aufstellt als Bürgermeister auch nichts Neues für mich.

00:01:18: Ansonsten bin ich ein Mensch der nah dran ist an den Menschen.

00:01:21: also ich liebe einfach Begegnung, ich liebe mich mit Freunden zu treffen.

00:01:25: Sport ist ein tolles Thema für mich meistens leider erst abends also wenn wirklich alle Kinder schlafen darf ich zum sport.

00:01:31: aber das ist für mich in Ordnung und ansonsten bin ich eigentlich mensch der Für jeden Quatsch auch mitzuhaben ist.

00:01:37: Also es geht mir nicht darum dass sich immer die kontinents bewahren muss sowieso schön heißt sondern wirklich Ich bin einfach da!

00:01:43: Das hört sich doch schon mal sympathisch an.

00:01:45: Kommen wir nochmal auf Basinghausen zu sprechen.

00:01:47: Sie sind dort in einer Stadtverwaltung tätig Sie sind sozialdezernend und da haben sie ja auch viele verschiedene Aufgaben.

00:01:55: Da sind sie auch nah dran an den Menschen, wie sieht das aus?

00:01:59: Was prägt sie da besonders oder was hat sich die Arbeit da besonders geprägt?

00:02:02: Welche Probleme haben die Menschen oder welche Sorgen?

00:02:05: Können Sie da schon so ein bisschen etwas sagen, wie das so aufgeteilt ist in diesem Bereich, den Sie

00:02:10: betreuen?".

00:02:12: Also die drei größten Bereiche, die so am ähnlichsten aus sind ist eigentlich der Bereich Jugendpflege Schule und auch der Bereich Kinderbetreuung.

00:02:18: Da geht es eigentlich den Eltern finde ich immer darum ganz viel dass sie natürlich Angebote haben.

00:02:23: Angebote die nicht nur auf die klassische Betreuung ausgelegt sind sondern wirklich Bildungschancen geben.

00:02:27: also das man wirklich sagt wir können aktiv die Kinder in der Zukunft von morgen bewegen.

00:02:32: Das ist ein ganz wichtiges Thema.

00:02:36: Wo es darum geht, ist eigentlich die Verlässlichkeit.

00:02:37: Das ist das Kernargument.

00:02:40: Eltern möchten immer mit mir über Verläßlichkeit reden und am Ende wissen wir trotzdem aber beide, dass wir das Thema haben.

00:02:45: der Fachmarkt ist irgendwo leer.

00:02:47: Wir kriegen immer mehr gesetzliche Regelungen, wir sollen unbedingt bestimmte Rechtsvorschriften einhalten, bestimmte Mitarbeiter auch entsprechend mit der entsprechenden Wiede haben und haben aber trotzdem das Problem, wir wollen alles anbieten.

00:02:59: Insofern gehen wir jetzt gerade den Schritt was ich auch einen guten Weg finde ganz viel selber auszubilden Fachkarrieren zu fördern.

00:03:06: Und ansonsten in der Schule, meine Kinder neben mir natürlich den Ganztag war Rechtsanspruch ganz klar.

00:03:11: wir brauchen das natürlich auch und da geht es für mich bei dem Ganztags darum der soll spannend sein.

00:03:16: Der soll nicht nur drei Stunden gucken einer sondern die sollen sich frei entfalten können und das funktioniert in allen Bereichen gut.

00:03:22: und im Sozialamt das ist ja der klassische Weg der Leistungsgewährung.

00:03:25: da geht's eigentlich darum einen Antrag stellen, eine schnelle Entscheidung bekommen und dann am besten Fall auch zügig das Geld haben damit man einfach sein Lebensstandard den man braucht rechtlich haben darf.

00:03:36: Und es ist ja auch so kann man ja so sagen.

00:03:38: wenn man also schon mal in einer Verwaltung tätig ist dann weiß man auf wie sie tickt.

00:03:41: ich denke auch dass es da keine großen Unterschiede gibt von zu Kommune zu Kommone.

00:03:45: Es gibt an die Dezernenten die Bereiche usw.

00:03:48: und letztendlich will man ja oder es ist der Ziel auch der Bürgerinnen und Bürger draußen bei der Kommune, bei der Stadt habe.

00:03:56: Dann soll das schnell gehen und es soll alles

00:03:59: funktionieren.".

00:04:00: Jetzt Basinghausen gab's denn?

00:04:02: Sehen Sie das als Distanz?

00:04:03: Sie werden ja sicherlich in Basinghause wohnen bleiben wollen aber wie sehen sie da die Distanz.

00:04:08: Glauben Sie, Sie müssen in Gabsen wohnend um hier ein guter Bürgermeister zu sein?

00:04:12: Nein ich finde dass entscheidend ist für mich, dass man einfach die Stadt immer wieder sieht und zwar nicht aus dem Papier heraus, sondern wirklich aus dem aktiven Leben.

00:04:20: Und insofern ist das für mich kein Hindernis im Barsinghausen gerade zu wohnen und den Gabsen zu arbeiten.

00:04:26: Das finde ich perspektivisch auch realistischer einfach aufgrund, die sagen Ich habe drei Kinder und die müssen alle ein System eingebracht werden.

00:04:33: Sie können sich vorstellen, drei Kinder irgendwo hinzubringen.

00:04:36: so einfach ist es dann nicht.

00:04:38: Da hängt viel dran und insofernt sind die zwanzig Kilometer für mich nicht unbedingt das Hindernisse, sondern die geben immer die mögliche Distanz um auch immer wieder zu bewerten.

00:04:45: was tue ich da?

00:04:45: Wann war der Punkt da, dass Sie sich überlegt haben oder gesagt haben Bürgermeister von Gabsen das ist mein Ding.

00:04:51: Das will ich machen.

00:04:53: Ich stelle mich dazu zur Verfügung.

00:04:54: Wie lange ist das her und warum sind sie darauf gekommen?

00:04:59: Das fragen mich viele.

00:05:00: und tatsächlich... ...Bürgermeisters überhaupt zu werden ist über die Jahre gereift.

00:05:05: Also für mich der Wunsch weiter Stück für Stück wirklich Verantwortung zu übernehmen Und zwar aus der Rolle des Sachbearbeiters daraus über den Abteilungsleiter Amtsleitung Sozialdezernent Und die Funktion des Bürgermeisters, also insbesondere für eine große Stadt ist es für mich eigentlich gekommen weil ich hier gewohnt habe damals.

00:05:22: Also von dem Jahr und neun bis zum Jahr zwölf hab' ich damals in Bern-Bostel gewohnd.

00:05:26: Insofern habe ich viel vor der Stadt mitgenommen.

00:05:29: wie haben wir gearbeitet?

00:05:30: Wie haben wir gelebt?

00:05:31: Und vierzehn Jahre später wo jetzt die Chance gereift das diesen Weg zu gehen gerade Kommunalwand stehen an beim Masterstudium ist fertig.

00:05:38: Ich habe viel kennengelernt Hab' ich gesehen.

00:05:41: Gabsen hat irgendwie Potenziale nicht genutzt Ganz viel wurde gemacht.

00:05:45: Das will ich auch gar nicht abschreiben, sondern trotzdem stelle ich fest da geht noch mehr in die Gesprächen und aus der Funktion heraus oder aus dieser Option heraus kam für mich in den Gesprächen das sich die Chance ergeben hat wirklich mit der CDU gemeinsam als ihr Bürgermeisterkandidat diesen Schritt zu gehen Und dass aus einer Situation heraus die auch nicht schwach ist sondern wirklich viele Optionen bietet und insofern Ich aktiv gesagt habe ich mache das sowieso mit Herz und Leben immer mein Job.

00:06:11: aber Bürgermaster sein es mehr Und darauf dafür brenn ich.

00:06:16: Viele

00:06:17: Hausbesitzer fragen sich aktuell, funktioniert eine Wärmepumpe eigentlich auch im eigenen Haus?

00:06:22: Vielleicht sogar im Altbau?

00:06:23: Eine pauschale Antwort gibt es darauf meist nicht und genau dafür gibt es den Wärme-Pumpencheck von Busemann & Schremer Immobilien.

00:06:31: Im Rahmen einer professionellen Energieberatung wird ihre Immobilie analysiert und geprüft ob und wie eine Wermepumppe sinnvoll eingesetzt werden kann.

00:06:53: Wie gehen Sie mit Kritik und Gegenwind um?

00:06:56: Das hat man ja auch im privaten Bereich, im beruflichen Bereich.

00:07:00: Wie sind sie da so gestrickt?

00:07:02: Wie verarbeiten Sie das?

00:07:04: Wie reagieren Sie auf Kritik- und Gegenwint?

00:07:07: Ich nehme Sie erst mal an ... Für mich ist es wichtig, hinter jeder Kritik steckt auch was Sachliches.

00:07:13: Das versuche ich zu differenzieren, was das sein könnte und was eigentlich der Mensch gerade zu mir sagte oder ich frag nutzfalls nach.

00:07:18: Und ansonsten ist eigentlich das Entscheidende für mich dabei ruhig zu bleiben.

00:07:21: Und danach zu sortieren was das bedeuten kann, was man eigentlich möchte und danach dann eine Lösung zu entwickeln oder es einfach als Kritik in dem Sinne abzunehmen.

00:07:31: Man wollte halt mal etwas sagen und es ist trotzdem nichts dabei.

00:07:35: Sachlicher Umgang!

00:07:36: Was macht Gabsen aus Ihrer Sicht als eine besondere Stadt?

00:07:44: Wie sehen Sie das?

00:07:46: Wenn ich mir die Region Hannover angucke, finde ich, hat Gabsen alle Potenziale, die man sich vorstellen kann.

00:07:51: Wir haben Glück hier zu sehen und es ist gar nicht so häufig.

00:07:54: Viele, schönen

00:07:55: Tag!

00:07:57: Wege beziehungsweise Naturbeziehungen, wo man wirklich sagen kann da kann man einfach mal stundenlang joggen gehen wenn man möchte egal wo lang.

00:08:02: Man kann durch alle Ortschaften rennen das funktioniert super.

00:08:06: man kann total viel Wirtschaft auch hier haben.

00:08:09: also im Sinne von ich muss nicht ans andere Ende von Hannover fahren um zu arbeiten.

00:08:13: Ich könnte das hier auch vor Ort machen.

00:08:15: wir haben starke Firmen auch Firmen in der Nähe.

00:08:17: Wir haben ein gut ausgebautes Netz wirklich an sozialem System Sei es jetzt über den Ort an sich.

00:08:23: Die Feuerwehren, die Schützenvereine bis hin in Kindergärten und Schulen.

00:08:26: Wir haben an jedem Ort alles vorbereitet.

00:08:30: Und das macht diesen Ort oder diese Stadt gab's einfach wirklich so stark.

00:08:37: Sie wären ja, wenn sie Bürgermeister werden würden, Vorgesetzter bzw.

00:08:41: Chef von hunderten Menschen.

00:08:43: Macht Ihnen das irgendwie ein bisschen ... Ich will nicht sagen Angst, aber sagen Sie Respekt davor?

00:08:48: Oder sagen Sie eher ... freu ich mich drauf, finde ich gut.

00:08:52: Kenne ich schon das Game und dem Bereich?

00:08:54: Wie sind Sie dazu

00:08:55: eingestellt?".

00:08:57: Das Letztere trifft es am besten.

00:08:59: also ich hatte natürlich schon oder habe jetzt schon dreieinhalbfünfzig Mitarbeiter.

00:09:02: insofern ist die Erweiterung nicht das für was ich mich fürchten würde oder wo ich respekt... Also ich bin offen dafür dass es so viele Menschen sind.

00:09:13: Für mich ist aber das Entscheidende gar nicht mich als vorgesetzter für so viele Menschen zu sehen, sondern in jedem Menschen die Chance zu sehen sich selbst soweit zu entwickeln und dem Rahmen zu haben dass er auch das machen darf.

00:09:23: Insofern geht es mir nicht darum, dass alle Entscheidungen, alle Fragen und Nöte oder sowas nach oben transportiert werden, sondern die Leute befähigt sind wirklich zu sagen meine Mitarbeiter ich darf und ich probiere und ich will auch.

00:09:35: Das ist für mich ganz entscheidend, weil das macht einen Riesenunterschied aus.

00:09:38: Ob man sich als Führungskraft sehen muss von fünf, sechshundert Leuten oder ob man wirklich sagt ich bin ein Teamchef von ganz vielen.

00:09:45: Das für mich ein Riesen-Unterschied.

00:09:47: Jetzt würde ich gerne noch mal von Ihnen so Sachen wissen sind Sie Frühaufsteher?

00:09:52: Oder eine Nachtäule?

00:09:54: Frühaufstelle.

00:09:56: Mehr oder Berge

00:09:58: mehr

00:09:59: Stadtleben oder lieber ruhiger im grünen

00:10:04: Im grün?

00:10:06: Was ist Ihr Lieblingsessen

00:10:09: Schnützel?

00:10:12: Haben Sie ein Hobby, für das sie sich mehr Zeit wünschen würden?

00:10:16: Sport.

00:10:17: Wenn Sie ein ganzes Wochenende frei haben und gar nichts zu tun haben, was machen Sie da am liebsten?

00:10:23: Mich davor abhalten nicht zu tun!

00:10:25: Ich würde trotzdem wieder anfangen wollen.

00:10:28: Ah okay so einer sind Sie also der dann doch irgendwie nicht so richtig abschalten kann.

00:10:33: Hände immer griffbereit oder auch mal bewusst weglegen?

00:10:35: Bewusst weck legen.

00:10:37: In welchen Situationen?

00:10:39: Immer wenn ich merke verpasse schöne Dinge.

00:10:41: Dann habe ich noch eine Frage zum Wahlkampf.

00:10:44: Wir sind ja irgendwo schon mittendrin und jetzt geht es eigentlich erst richtig los, wie möchten Sie die Leute ansprechen?

00:10:51: Wie stellen sie sich vor den Menschen in Gabsen näher zu kommen?

00:10:55: Wie greifbar sind Sie?

00:10:56: Wo können die Leute sehen?

00:10:59: Gibt es ein Ausdür-Wahlkampf?

00:11:01: Wie wollen Sie vorgehen?

00:11:03: Sie haben mir ganz viel schon vorweggenommen.

00:11:05: Ich meine, das Ziel ist mitten drin zu sein.

00:11:08: Also ich will wirklich – und dass auch meine Devise nah war – Das geht bis hin wirklich auf den Schützenvereinsfest oder sowas zum Disco-Fox-Dotfall.

00:11:15: Das stehe ich völlig bereit, das stört mich nicht, freue ich mich drauf und am Ende geht es für mich darum wirklich ins Gespräch zu gehen und zwar wieder erkennt ins Gespräche zu gehen.

00:11:24: Das heißt, ich führe nicht heute ein Gespräch, habe morgen die Person vergessen sondern ich nehme wirklich die Personen das Gesicht und das Thema mit und knüpfe auch gerne beim nächsten Mal wieder an.

00:11:33: Haustürwahlkampf, rollende Theke, das ganze Thema mit Märkten oder auch die einzelnen Festivals, die dieses Jahr noch so anstehen.

00:11:41: Also bis hin wirklich zu den Musikzügen.

00:11:43: Ich werde überall dabei sein und wir haben das auf der Seite im Hintergrund von der CDU gab es damit wir immer wieder die Chance haben Das wirklich so anzutiesern.

00:11:52: Wo bin ich das nächste Mal?

00:11:53: Und am Ende bringen wir natürlich auch immer für den Abend, für die Leute auch als Erinnerung in meinem Video mit wo auch gewisse Themen schon drinstehen werden.

00:12:00: was habe ich rausgezogen?

00:12:01: weil es geht am ende darum nicht dass ich sage wie die weltmorgens schön ist sondern dass die leute mir sagen was berührt sie und wo kann ich da anknüpfen?

00:12:08: ja jetzt haben wir schon mal ein bisschen etwas über sie erfahren und wissen schon mal wie sie so ticken und was ihre Vorstellungen sind usw.

00:12:17: Wir werden natürlich Ihnen noch mehr auf den Zahn füllen in den nächsten Monaten und wir werden im Sommer nochmal ein Podcast machen.

00:12:24: Da gehen wir dann an die Themen von Gabsen, da werden wir dann nochmal wirklich echte Fragen stellen.

00:12:29: aber jetzt sollte es erstmal dazu sein um Sie kennen zu lernen dass sie Leute da draußen die Menschen da draußen Sie kennenlernen.

00:12:36: ich bedanke mich das Sie da waren und ich wünsche ihnen vor allen Dingen einen fairen und nicht so nervenaufreibenden Wahlkampf.

00:12:47: Ja, alles Gute.

00:12:48: Wir sehen uns dann im Sommer wieder!

00:12:50: Danke schön.

00:12:50: Vielen Dank, dass Sie da

00:13:27: waren.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.